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Aktuelle Seite: StartseiteFörderprojekteFrauenhaus Telgte2013-03-08: Schwere Wege leicht machen!
LogoFHuB-mit-www2Das Frauenhaus Telgte des Vereins "Frauenhaus und Beratung e.V." 
Unterstützung seit 2010
 
Unser ständiges Augenmerk gilt der Arbeit des Frauenhauses Telgte, das wir ab 2010 sowohl finanziell als auch ideell unterstützen. Das Frauenhaus in Telgte bietet Schutz, Unterkunft und Unterstützung für Frauen und deren Kinder, die von körperlicher, seelischer und sexualisierter Gewalt betroffen und bedroht sind. Es steht Frauen, unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Aufenthaltsstatus oder ihrer Religionszugehörigkeit, offen und kann insgesamt 16 Frauen und deren Kinder aufnehmen. Sie haben hier Ruhe und Zeit, um individuelle Wege aus ihrer Lage zu finden. Die Frauenhaus-Beratungsstelle ist ein Zusatzangebot. Sie bietet eine präventive Beratung für Frauen, die sich bedroht fühlen. Einen Teil der Kosten übernimmt die Stadt Münster, das Land NRW und der Kreis Warendorf. Doch ein großer Teil der notwendigen Mittel muss selbst aufgebracht werden. Um den Frauen und Kindern auch zukünftig uneingeschränkt Hilfe anbieten zu können, werden Spenden und dauerhafte Förderung benötigt.
 
Webseite: Frauenhaus Telgte
Kinospot der Landesarbeitsgemeinschaft Autonome Frauenhäuser NRW: Mama sagt: "Hier bin ich sicher!"

8. März 2013

Schwere Wege leicht machen! ZIF Kampagne PlakatA4 Motiv Slogan 340
Wir unterstützen die Kampagne "Schwere Wege leicht machen!"

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Sie wurde am 8. März 2013, Weltfrauentag, ins Leben gerufen von der Frauenhauskoordinierung e.V. und der Zentralen Informationsstelle Autonomer Frauenhäuser. Die Kampagne soll im Vorfeld der Bundestagswahlen Politikerinnen und Politiker dazu veranlassen, sich zu der Frage des schnellen und unbürokratischen Zugangs gewaltbetroffener Frauen und ihrer Kinder zu Schutz und Hilfe klar zu positionieren. Sie endet am 25.11.2013, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen.

Die Hilfsangebote für von Gewalt betroffene Frauen entsprechen nicht dem tatsächlichen Bedarf. Sowohl in den Frauenhäusern als auch bei den Fachberatungsstellen fehlt es an ausreichend personellen und finanziellen Ressourcen. Zudem gibt es bundesweit fast keine Frauenhäuser, die barrierefrei und damit gut für Frauen mit Behinderung geeignet seien. Außerdem fehlt es mangels Personal und wegen schlechter räumlicher Bedingungen an Frauenhausplätzen für Frauen, die von Suchtmitteln abhängig sind, die psychisch beeinträchtigt sind oder die ältere Söhne haben.

Zudem wird ganzen Gruppen von Frauen der Zugang zu Frauenhäusern erschwert oder verweigert. Für Frauen, die keinen Anspruch auf Sozialleistungen haben, wie z.B. Studentinnen, Auszubildende, Bürgerinnen der EU-Beitrittsländer, Frauen mit ungeklärtem Aufenthaltsstatus etc. ist die Finanzierung von Unterkunft und Beratung nicht gesichert. Viele tagessatz-finanzierte Frauenhäuser haben deshalb Probleme, sie aufzunehmen oder müssen das finanzielle Risiko tragen und bleiben auf den Kosten sitzen. Deshalb finden diese Frauen nur schwer einen Platz im Frauenhaus.

Ungeklärt und mit hohem bürokratischem Aufwand verbunden ist meist auch die Kostenerstattung zwischen den Kommunen, wenn die Frau überregional Schutz gesucht hat. Städte und Kreise streiten untereinander, wer zuständig ist und wälzen den Kostendruck auf die Frauenhäuser und die gewaltbetroffenen Frauen ab.

Leidtragende sind die von Gewalt betroffenen Frauen und ihre Kinder, denen der Weg in ein Leben ohne Gewalt durch bürokratische Hürden unnötig erschwert wird.

Weitere Informationen:
Webseite "Schwere Wege leicht machen!"
Pressemitteilung der Frauenhauskoordinierung e.V. und der Zentralen Informationsstelle Autonomer Frauenhäuser (PDF)

 

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